Anonim

Während wir letzte Woche die guten Zahlen für unser französisches Gesundheitssystem veröffentlicht haben, die laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) an erster Stelle stehen, haben wir auch auf unsere Mängel hingewiesen, insbesondere auf den vermeidbaren vorzeitigen Tod (vor dem 65. Lebensjahr). die sind zu häufig in unserem Land.

Wir hatten bereits den Alarm für junge Frauen ausgelöst, die in Frankreich immer mehr rauchen und in den nächsten zehn Jahren Chaos anrichten werden.

In dieser Akte der Verkehrsunfälle sind junge Männer die ersten Opfer dieser Geißel. Wie kann man diese nationale Katastrophe reduzieren und die Anzahl dieser Todesfälle auf Wunsch des Verkehrsministers Jean-Claude Gayssot durch 2 teilen? Es ist natürlich notwendig zu informieren und e-sante.net wird entsprechend seiner Berufung als "praktisches Gesundheitsjournal" eine Reihe von Dateien zu diesem Thema vorschlagen: - das Risiko von Schläfrigkeit, - Drogen und Autofahren, - Krankheiten Risiko.

Wir müssen aber auch die Debatte eröffnen. Wir fragen uns, ob die in Frankreich verhängte Strafe für diese tödlichen Unfälle nicht zu gering ist. Sollte nicht berücksichtigt werden, dass Autofahren möglicherweise gefährlich ist und dass alle gesetzlichen Präventionsmaßnahmen gewissenhaft angewendet werden müssen? Zumindest sollte die Angst vor dem Verlust des Führerscheins "auf Lebenszeit" die Angst vor einer Situation hervorrufen, in der die Gefahr besteht, den Tod anderer zu verursachen. Sollte nach der Angst vor dem Gendarm nicht die des Richters zunehmen?