Anonim

Viele Fahrer zahlen leider mit ihrem Leben dafür, dass sie die ersten Warnsignale der Hypovigilanz nicht berücksichtigen: Die Augenlider blinken oft, die Augen stechen, das Auto beißt für den Bruchteil einer Sekunde die gepunktete Linie, usw. . Im Rahmen der Forschung und Innovation im Landverkehr ist derzeit ein Hypovigilanz-Erkennungssystem an Bord des Fahrzeugs installiert, das den Fahrer bei Bedarf durch einen Licht- oder Tonalarm alarmieren kann Die Ausstattung der ersten Nutzfahrzeuge ist für 2006 geplant. Bei diesem innovativen System handelt es sich zunächst um High-End-Autos, insbesondere aber um Busse und Lastwagen, die sehr häufig an Unfällen im Zusammenhang mit Schläfrigkeit leiden. fahren.

Sensorische Sensoren analysieren mehrere Parameter in Echtzeit

Dieses neue Gerät besteht aus 5 multisensorischen Sensoren, die mit einer Computereinheit verbunden sind, die für die Verarbeitung von Informationen und die Analyse der Entwicklung des Fahrerzustands in Echtzeit verantwortlich ist. Ein erster Videosensor misst kontinuierlich den Abstand zwischen dem Auto und der seitlichen weißen Linie. Andere liefern Informationen über Lenkradbewegungen, Pedaldruck, Fahrzeuggeschwindigkeit, aber auch über Augenlidbewegungen, einschließlich der Häufigkeit und Dauer des Schließens. Und schließlich wird dieses Diagnosesystem, da jede Person ein Unikat ist, personalisiert, dh dank eines Gedächtnisses in der Lage sein, auf die spezifischen Merkmale jedes Fahrers zu reagieren. Wenn ein Fahrzeug von Hand zu Hand fährt, ermöglicht ein Sender oder ein Bilderkennungssystem der Computereinheit, den Fahrer hinter dem Lenkrad zu identifizieren. Auf der Kostenseite ist es das Ziel, 1.000 bis 2.000 Franken pro ausgerüstetem Fahrzeug nicht zu überschreiten. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die größtmögliche Verbreitung dieses Sicherheitssystems, das Tausende von Menschenleben retten soll.