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Was ist Vogelgrippe?

Aufgrund eines Virus der Kategorie „Influenza Typ A“ handelt es sich bei der Aviären Influenza um eine Infektion, von der normalerweise Wild- und Hausvögel betroffen sind. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich zwischen Vögeln, aber manchmal passiert das Virus die Artengrenze und wird auf den Menschen übertragen. Diese Art der Übertragung ist bis heute sehr selten, da nur wenige Menschen mit Vögeln in Kontakt kommen. Es gibt Hunderte verschiedener Vogelgrippestämme, von denen nur 4 Menschen bereits infiziert haben: H5N1, H7N3, H7N7 und H9N2.

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Symptome der Vogelgrippe

Die Inkubationsdauer und die Schwere der Vogelgrippesymptome variieren je nach Virus. Bei engem Kontakt mit einem infizierten Vogel können Atembeschwerden, Nasen- und Zahnfleischbluten, Verdauungsstörungen, Augenentzündungen, Fieber und Muskelschmerzen auftreten.

Grippeimpfstoff schützt nicht vor Vogelgrippeviren

Für den Menschen gibt es heute keinen Impfstoff gegen die Geflügelpest. Vögel werden auch nicht geimpft, da die Einhaltung der offiziellen Empfehlungen ausreicht, um die Ausbreitung dieses Virustyps insbesondere in landwirtschaftlichen Betrieben einzudämmen. Der saisonale Grippeimpfstoff schützt den Menschen auch nicht vor Vogelgrippeviren. Im Falle einer Kontamination sollte sofort eine antivirale Behandlung durchgeführt werden.