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Von Gingivitis bis Parodontitis

Zunächst ist nur das Zahnfleisch betroffen: Es ist rot, geschwollen, schmerzhaft und blutet beim Bürsten leicht. Eine gute Mundhygiene und -behandlung helfen im Allgemeinen, diese zu überwinden. Andernfalls nimmt diese Gingivitis zu und breitet sich auf benachbarte Gewebe aus, wodurch der Alveolarknochen, der den Zahn an Ort und Stelle hält, erodiert wird. Diese Erosion zerstört dann die dento-alveolären Bänder und macht den Zahn beweglich. Am Ende zieht sie ihre Schuhe aus, fällt oder muss ausgezogen werden. So ist Parodontitis die Hauptursache für Zahnverlust bei Erwachsenen!

Was ist das Parodontium genau?

Das Parodont bezeichnet alle Stützgewebe der Zähne, ohne die der Zahn ausfällt: Kieferknochen, Bindegewebe und Zahnfleisch.

Was ist der Ursprung der Parodontitis?

In den meisten Fällen fördert eine schlechte Mundhygiene die Bildung von Zahnbelag und dann die Anreicherung von Zahnstein. Diese Platte besteht aus anhaftenden Substanzen auf der Basis von Bakterien, Speichel und Speiseresten.

Es bildet sich dann auf dem Zahn, kann nicht durch Putzen entfernt werden, härtet aus und wird zu Zahnstein. Diese Plaque bildet Taschen zwischen den Zähnen und dem Zahnfleisch, die das Zahnfleisch reizen und infizieren. Das Zahnfleisch löst sich und es besteht die Möglichkeit, dass sich der Zahnbelag tiefer bis zur Wurzel ausdehnt und den Knochen erreicht. Auf lange Sicht zerstört diese Plakette schließlich die Knochenstütze des Zahns, was zu einer Beweglichkeit des Zahns führt.