Anonim

Die vom französischen Rugby-Verband 1998 durchgeführte Umfrage bezifferte den Anteil der Wirbelsäulenverbindungen auf 15%. Diese Zahl kann als nicht hoch angesehen werden, ist aber im Vergleich zu den Vorjahren nach wie vor spektakulär. werden am häufigsten beim Eintritt in den Nahkampf oder beim Zusammenbruch des Nahkampfs verursacht. Dies war der Grund für die Änderungen bestimmter Regeln durch die International Rugby Federation: mehr Schub im Nahkampf während des Ausstoßes einer ersten Reihe, Sanktion während eines Zusammenbruchs eines Scrums … Unter Amateuren, Die Prävalenz neurologischer Unfälle wird auf eine bessere körperliche Vorbereitung und auf die Stärkung der Erhaltungsmuskulatur sowie auf einen angemesseneren Schutz der Halswirbelsäule zurückgeführt. Eine Zunahme des Trainings und dieses intensive Bodybuilding können jedoch bei denselben Spielern zu degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen führen.

Eine Studie über 47 Rugbyspieler

So wurden im vergangenen Jahr die Auswirkungen wiederholter Verletzungen der Halswirbelsäule beim Rugby-Erstlinienspieler mithilfe der systematischen MRT (Magnetresonanztomographie) bei 47 Rugby-Spielern unterschiedlichen Alters und Niveaus untersucht. Die Spieler hatten zum Zeitpunkt der Studie keine schmerzhaften Symptome in der Halswirbelsäule. Es wurden vier Gruppen gebildet: - sieben Kadetten, - fünf Junioren, - einundzwanzig Senioren, - vierzehn Veteranen, sowie ein Nicht-Rugby-Team Vertretung von vierzig Patienten nach Alter.

Die Ergebnisse sind erbaulich:

- 66% der älteren Spieler haben Zeichen auf den Bildern, die ein Leiden der Wirbel der Halswirbelsäule gegen 3% der Kontrollgruppe bezeugen. - 66% der jungen Spieler haben ein vollständiges Verschwinden ihres Knochenmarks, Zeuge auch d Im Vergleich zu 3% der Kontrollpersonen leiden 83% der Spieler über 21 Jahre unter Knochenaufbau aufgrund eines wiederholten Mikrotraumas, das als Osteophyte gegen 33% beschrieben wird. der Kontrollgruppe. Dies kann eine mögliche Gefahr bei der Ausübung von Rugby darstellen, insbesondere durch Zusammendrücken des Rückenmarks. In 56% der Fälle, bei denen es sich um einen klemmenden Typ handelt, gibt es auch Anzeichen für eine Schädigung der Bandscheiben mit frühem Degenerationstyp Bandscheibe in 71% der Fälle gegen 15% bzw. 17% in der Kontrollgruppe - Bei Spielern über einundzwanzig Jahren, die als enger Gebärmutterhalskanal bezeichnet werden, ist auch eine deutliche Verringerung des Wirbelkanals festzustellen.