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Tipps zur Auswahl eines Kinderrahmens: von 0 bis 6 Jahren

Zwischen 0 und 6 Jahren ist ein Kunststoffrahmen unerlässlich. Für Kinder von 0 bis 3 Jahren empfehlen wir einen einteiligen Rahmen, flexibel und ohne Metallscharnier, damit die Brille unzerbrechlich und in Bezug auf die Sicherheit völlig beruhigend ist (das Baby kann sie nach Belieben handhaben, ohne sie jemals zu beschädigen). Außerdem ist dieser Rahmentyp sehr leicht und markiert nicht die Nase von Kleinkindern. Der einteilige Kunststoffrahmen drückt auch die Schläfen nicht zusammen. Und schließlich ist es hoch genug, dass das Kind nicht über seine Brille schauen kann.

Mit den neuen Modellen und der großen Auswahl an Farben sind kleine Babys mit Brille heute sehr süß, während in der Vergangenheit nur unattraktive rechteckige Monoblöcke angeboten wurden. In der Praxis ist es wichtig, dass die Brille richtig auf der Nase des Kindes sitzt, dass sie die Schläfen nicht zusammendrückt und dass das Kind nicht nach oben schaut.

Für die Altersgruppe 3-6 gibt es Azetatrahmen mit Metallscharnieren. Dies sind jedoch flexible Äste mit Federn, die theoretisch ziemlich solide sind. Für die Kleinen von 0 bis 3 Jahren muss die Wahl entsprechend der Gesichtsform des Kindes getroffen werden, wobei die Nasenwurzel, die Breite der Schläfen und die Gesichtsform zu berücksichtigen sind. Letztendlich kann das Kind nach dem gleichen Kriterium auch nicht oben oder unten schauen. Die Brille muss daher richtig positioniert sein: nicht zu weit von den Augen entfernt, aber nahe genug am Gesicht.

Über 6 Jahre

Nach dem 6. Lebensjahr sind die Kinder in Bezug auf Farbe und Form viel mehr an ihrer Wahl beteiligt. Es ist daher schwieriger, sie dazu zu bringen, Kinderplastik und große Brillen zu tragen. Trotz allem sollten Sie immer versuchen, die Wahl auf Plastik auszurichten. Warum? Weil Metallgläser Blutplättchen haben. Sie können jedoch leicht gequetscht werden, was dazu führt, dass der Rahmen auf die Nase des Kindes gesenkt wird, die dann nach oben schauen kann. Dieses Phänomen wird unabhängig von der Form der Metallgläser beobachtet. Ebenso ist dieser Brillentyp deutlich weniger sicher. Wenn das Kind fällt, gelangt der Streifen leicht ins Auge. Um das Kind zwischen 6 und 8 Jahren dazu zu bringen, Kunststoffrahmen zu akzeptieren, werden ihnen etwas rechteckigere und modischere Formen angeboten. Ansonsten gehen wir zum Metal.

Im letzteren Fall sollten Sie einen ziemlich runden und ausreichend hohen Rahmen wählen, insbesondere für Hyperopie und Amblyopen (die nur mit einem der beiden Augen schauen), damit sie nicht in Versuchung geraten, darüber zu schauen. In der Tat werden in diesem Alter Gläser zur Behandlung verwendet. Wenn das Kind hinüberblicken kann, profitiert es nicht von der Korrektur oder dem visuellen Lernen der Brille. Beispielsweise verwendet ein amblyopisches Kind weiterhin das Auge, mit dem es am besten sieht, und arbeitet nicht mit dem schwächsten Auge. Der Rahmen muss unbedingt an die Behandlung angepasst werden.

Auch hier muss der Rahmen vor und nach 6 Jahren immer der Gesichtsform des Kindes entsprechen und so hoch sein, dass es auf keinen Fall unter oder über die Brille schauen kann.

Ein letzter Ratschlag, zögern Sie nicht, sich an mehrere Optiker zu wenden und diejenigen zu bevorzugen, die eine sehr große Auswahl an Gestellen anbieten. Denn um einen guten Rahmen für ein Kind zu wählen, ist es manchmal erforderlich, mehr als 300 im Laden zu haben, um 4-5 in der Auswahl anzubieten. Zusammenfassend ist die Wahl des optischen Geschäfts wichtig und im Idealfall bevorzugen Sie ein Geschäft, das sich auf Kinderbrillen spezialisiert hat…