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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Was bleibt ischämischer Schlaganfall?

Ein ischämischer Schlaganfall wird durch die Verstopfung einer Halsschlagader (rechts oder links) verursacht. Wenn die linke Halsschlagader verstopft ist, spricht man von einem linken ischämischen Anfall. Eine Karotisblockade ist häufig auf eine Ablagerung von Cholesterin oder eines Gerinnsels zurückzuführen, das in den Blutkreislauf wandert und die Arterie verstopft. Während des ischämischen Anfalls treten neurologische Störungen auf der Seite gegenüber der verstopften Halsschlagader auf.

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Linker ischämischer Schlaganfall: Störungen und Folgen

Im Falle einer Verstopfung der linken Halsschlagader können wir beobachten:

  • Lähmung auf der rechten Körperseite (Hemiplegie);
  • Sehstörungen;
  • verschwommene Sprache;
  • Verständnisprobleme;
  • Orientierungsstörungen;
  • epileptische Anfälle.

Der ischämische Anfall kann vorübergehend sein (TIA). In diesem Fall war der Mangel an Sauerstoff im Gehirn von kurzer Dauer und die neurologischen Symptome verschwanden in weniger als 24 Stunden. Wenn der Sauerstoffmangel des Gehirns lange anhält, spricht man von einem gebildeten ischämischen Schlaganfall, die neurologischen Folgen sind dann endgültig und erfordern ein multidisziplinäres Management (Physiotherapeut, Logopäde, Ergotherapeut usw.).