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Ohrenkrankheiten

Der erste Grund, der zur Konsultation eines HNO-Arztes führen kann, ist eine Pathologie oder eine Störung, die das Ohr betrifft. Dieser Facharzt kann mithilfe spezifischer diagnostischer Instrumente (Otoskop, Fibroskopie usw.) feststellen, ob die Störung (z. B. Hörprobleme oder Schwindel) auf das Innen-, Mittel- oder Außenohr zurückzuführen ist. Es ist daher Aufgabe des HNO, die Diagnose zu stellen und Behandlungen für so unterschiedliche Erkrankungen wie Taubheit (oder Schwerhörigkeit), Tinnitus, Entzündung des Trommelfells, chronische Ohrinfektionen usw. anzubieten. Sehr oft der behandelnde Arzt, der den Patienten an einen HNO überweist.

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Sonstige vom HNO-Arzt behandelte Erkrankungen

Viele andere Pathologien fallen in den Zuständigkeitsbereich des HNO. Dies ist beispielsweise der Fall bei Erkrankungen wie: - Tumoren (Mund, Zunge, Kehlkopf, Speicheldrüsen usw.); - Infektionen; - Geruchsstörungen; - Schnarchen, - Sprachprobleme (die auf eine Pharyngealstörung zurückzuführen sein können), - die Folgen eines Traumas (insbesondere auditorische), - Lähmungen (unter anderem im Gesicht) Plastische Chirurgie im Gesicht und am Hals (Nasenkorrektur, z. B. Nasenkorrektur).