Anonim

Für 40% der Franzosen ist der Geschmack das Hauptkriterium für die Qualität unseres Essens. Die Nahrungsaufnahme steht an zweiter Stelle, da 17% der Befragten zuerst zitiert. Als nächstes kommt die Abwesenheit von Gesundheitsrisiken (15% der Befragten). Die Angst vor der Sicherheit unserer Platte nimmt jedoch zu. Tatsächlich stellen die konsumierten Produkte für zwei Drittel der Franzosen ein Gesundheitsrisiko dar, während dies 1997 nur zu 55% der Fall war.

Ein Bericht über Gütesiegel

In diesem Kontext von Sorgen und Unsicherheiten scheint es, dass die Gütesiegel beruhigend wirken. So geben 7 von 10 Personen an, den Qualitätsmerkmalen von Lebensmitteln zu vertrauen. Trotz der zahlreichen Etiketten, die sich in den letzten Jahren entwickelt haben und auch zu den Schwierigkeiten bei der Lokalisierung beitragen, genießt das von 43% der Befragten genannte „rote Etikett“ den besten Ruf. Es folgt das „AB“ -Logo für ökologischen Landbau mit 18%. Diese Informationen reichen jedoch nicht aus: 80% der Verbraucher überwachen das Verfallsdatum frischer Produkte genau, 75% lesen die Informationen auf den Etiketten (die Herkunft des Lebensmittels ist am gefragtesten, dann kommt die Zusammensetzung präzise), und schließlich bleibt der Preis ausschlaggebend, da 58% der Franzosen der Meinung sind, dass Qualität bezahlt wird. Deshalb herrschen Geschmack und Wachsamkeit vor