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Was sind die Hauptursachen für Lungenödeme?

Wasser sammelt sich in der Lunge an, wenn das Herz seine Pumpfunktion nicht mehr effektiv ausübt. Die Hauptursachen für Lungenödeme sind daher kardialer Natur. Herzinsuffizienz ist die häufigste.

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Alle Erkrankungen, die die Herzfunktion beeinträchtigen, können Lungenödeme verursachen. Es kann Myokardinfarkt, schlecht kontrollierter Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen sein. Während dieser Pathologien kann sich das Herz dekompensieren und die Lunge füllt sich mit Flüssigkeit.

Diabetes ist auch ein Risikofaktor für Herzdekompensation und Lungenödem. Eine Superinfektion der Bronchien bei einem Patienten mit einem schwachen Herzen kann ebenfalls ein Lungenödem verursachen.

Was sind die Symptome eines Lungenödems?

Flüssigkeit hat sich in der Lunge angesammelt, die Luft findet dort keinen Platz mehr und es treten Atembeschwerden und Atemnot auf. Atemwegserkrankungen können sich plötzlich oder allmählich manifestieren. Wenn das Ödem mild ist, sind die Atemprobleme mäßig. Wenn das Ödem akut und massiv ist, manifestiert sich ein Erstickungseindruck mit erheblichen Atembeschwerden. Dies kann bis zum Herzstillstand und zum schnellen Tod des Patienten führen.

Ödeme in den unteren Extremitäten sind häufig auf Herzversagen zurückzuführen. Ein öliger Husten geht oft mit Atembeschwerden sowie weißem und schaumigem Auswurf einher. Die Diagnose wird mit einer Röntgenaufnahme der Brust gestellt, bei der sich aufgrund des Luftmangels eine Lungentrübung abzeichnet. Eine kardiologische Untersuchung ist erforderlich, um die Ursache des Lungenversagens zu ermitteln.

Wie behandelt man Lungenödeme?

Lungenödem ist eine Erkrankung, die dringend behandelt werden muss, da das Risiko eines vollständigen Herz-Atem-Versagens besteht, das zum Tod führen kann. Das Subjekt muss in einer kardiologischen Umgebung oder sogar auf der Intensivstation hospitalisiert werden. Die Behandlung mit Diuretika ermöglicht es, die Gefäßbelastung zu verringern und Ödeme zu reduzieren. Eine Sauerstofftherapie ist häufig erforderlich, da sich das Subjekt bei einem signifikanten Lungenödem in Entsättigung befindet. Es gibt auch Behandlungen zur Behandlung von Herzinsuffizienz wie Digoxin und zur Stabilisierung des Blutdrucks.

Schließlich können gerinnungshemmende Medikamente erforderlich sein, insbesondere bei Herzrhythmusstörungen. Eine salzfreie Diät kann helfen, ein Wiederauftreten zu verhindern, wie es üblich ist. Die Hygiene des Lebens muss bei dem gefährdeten Subjekt streng sein. Bei Herzinsuffizienz im Endstadium und bei jungen Menschen kann eine Herztransplantation in Betracht gezogen werden.