Anonim

Schätzungen zufolge werden fast 70% der Betroffenen Vaterschaftsurlaub oder 450.000 neue Väter in Anspruch nehmen!

  • Sie haben Anspruch auf einen Vaterschaftsurlaub von 11 aufeinander folgenden Tagen (daher nicht aufgeteilt), einschließlich Samstagen und Sonntagen.
  • Es muss beginnen, bevor das Baby 4 Monate alt ist.
  • Es können die drei vom Arbeitgeber eingeräumten Arbeitstage für eine Geburt oder einen Jahres- oder RTT-Urlaub folgen.
  • Sie kann im Falle einer Krankenhauseinweisung des Kindes verschoben werden.
  • Wenn der tatsächliche Liefertermin vom voraussichtlichen Liefertermin abweicht, kann er nur mit Zustimmung des Arbeitgebers verschoben werden.
  • Bei Mehrlingsgeburten verlängert es sich auf 18 Tage.
  • Sie müssen Ihren Arbeitgeber mindestens einen Monat vor dem gewählten Termin per Einschreiben mit Rückschein informieren. Wenn Sie einen Monat im Voraus darüber informieren, kann Ihr Arbeitgeber dies nicht ablehnen.
  • Ihr Arbeitgeber füllt eine Gehaltsbescheinigung aus, die Sie als Versicherter unterschreiben und die er ab dem 1. Vaterschaftsurlaubstag an Ihre Kasse sendet, zusammen mit einem Auszug aus der Geburtsurkunde des Kindes (ab dem 1 eine Kopie des aktualisierten Familienbuchs oder des Anerkennungszertifikats des Kindes). Sie können diese Dokumente auch direkt an Ihre caisse senden.
  • Um eine Entschädigung zu erhalten, müssen Sie zum Zeitpunkt des Beginns des Vaterschaftsurlaubs seit mindestens 10 Monaten registriert sein. Bei Einstellung der Tätigkeit besteht Ihr Anspruch auf Vaterschaftsurlaub für 12 Monate.
  • Das tägliche Vaterschaftsgeld wird als Mutterschaftsgeld berechnet.

Die Betroffenen werden Vaterschaftsurlaub in Anspruch nehmen, dh 450.000 neue Väter!