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Was sind die Nebenwirkungen der Antibabypille?

Die Antibabypille ist eine der wirksamsten Verhütungsmethoden, jedoch keine unbedeutende Behandlung. Die Liste der möglichen Nebenwirkungen ist lang und reicht von mild bis schwer. Die Pille kann leichte Symptome wie Bauchschmerzen, Gewichtszunahme oder Veränderungen des Hautbildes verursachen. Diese Anzeichen stehen im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen. Die Pille hat auch eine Wirkung auf das Blut- und Gefäßsystem und kann eine Venenentzündung oder Lungenembolie verursachen. Schlaganfälle können auch durch Einnahme der Antibabypille vor allem bei Rauchern begünstigt werden. In der Tat ist die Kombination von Tabak und oraler Empfängnisverhütung gefährlich. Wenn Kopfschmerzen auf der Pille erscheinen, ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen und eine andere Verhütungsmethode in Betracht zu ziehen. Schließlich können die Regeln bei Einnahme der Pille geändert werden. Sie sind oft weniger häufig oder fehlen sogar bei bestimmten Formen der Pille, die kontinuierlich verabreicht werden.

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Wie überwacht man eine Frau mit Antibabypillen?

Die Überwachung von Frauen, die die Pille einnehmen, ist wichtig. Zu den vielen Nebenwirkungen der Pille gehört ein erhöhter Cholesterin- und Triglyceridspiegel im Blut. Diese Faktoren beeinflussen das Gefäßsystem und können das Auftreten von Schlaganfällen fördern. Aus diesem Grund ist vor Beginn einer Antibabypille eine biologische Beurteilung erforderlich, um festzustellen, ob die Cholesterinämie und die Triglyceridämie normal sind. Dann ist eine jährliche Überprüfung erforderlich, um diese Faktoren zu überwachen. Zusätzlich wird neben der biologischen Beurteilung eine gynäkologische Kontrolle alle zwei Jahre in Begleitung eines zerviko-vaginalen Abstrichs dringend empfohlen.

Was tun bei den Nebenwirkungen der Pille?

Wenn die unerwünschten Wirkungen der Pille störend, aber mild sind, können Sie zunächst die Rezeptur der Antibabypille ändern, da auf dem Markt mehrere Generationen von Pillen erhältlich sind. Wenn die Nebenwirkungen erneut auftreten, ist es ratsam, diese Empfängnisverhütung abzubrechen und ein anderes Mittel in Betracht zu ziehen. Wenn der Cholesterin- und Triglyceridspiegel im Blut zu hoch ist, muss die Pille aufgrund des übermäßigen Schlaganfallrisikos unbedingt abgesetzt werden. Im Falle eines thrombotischen Unfalls (Venenentzündung, Lungenembolie usw.) ist das dauerhafte Absetzen der Pille obligatorisch und die Anwendung einer nicht hormonellen Empfängnisverhütung unerlässlich. Frauen, die von einer hormonellen Empfängnisverhütung profitieren möchten, wird empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören.