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Was ist diabetische Neuropathie?

Die diabetische Neuropathie ist eine der häufigsten Komplikationen bei Diabetes, insbesondere wenn sie chronisch aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Wiederholte Hyperglykämie schädigt die Nerven und vor allem die peripheren Nerven. Aus diesem Grund betrifft die diabetische Neuropathie hauptsächlich die unteren Extremitäten. Es entwickelt sich sehr langsam und schweigt sehr lange. Nach einigen Monaten tritt ein Kribbeln (Parästhesie) auf, dann treten motorische Schwierigkeiten auf, und die Schmerzen treten allmählich auf und breiten sich über das gesamte Nervensystem aus.

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Was tun bei diabetischer Neuropathie?

Leider gibt es keine Heilung für diabetische Neuropathie, die Nerven sind irreversibel geschädigt. Eine symptomatische Behandlung ist mit Arzneimitteln zur Bekämpfung neuropathischer Schmerzen und möglicherweise zur Rehabilitation durch einen Physiotherapeuten zur Behandlung motorischer Störungen möglich. Es muss ein glykämisches Gleichgewicht hergestellt werden, um das Fortschreiten der diabetischen Neuropathie zu verlangsamen. Die beste Vorbeugung, um diese Komplikation zu vermeiden, ist ein möglichst dauerhaftes Gleichgewicht zwischen Diabetes.