Anonim

Vulva-Mykose: Welche Symptome?

Die Mykose wird durch die abnormale Vermehrung eines Pilzes namens Candida albicans ausgelöst. Durch die Vermehrung dieses natürlich vorkommenden Bestandteils in der Vaginalhöhle wird das Gleichgewicht der Flora vollständig gestört. Die Mykose äußert sich nicht nur durch starken Juckreiz, sondern kann auch zu sehr unangenehmen Reizungen der Vulva führen. Bei einigen Frauen, die für diese Art von Störung anfällig sind, kann der Einfluss auf das Intimleben erheblich sein. In der Tat können Brennen, das manchmal an echten Schmerz grenzt, die Libido des Paares beeinträchtigen.

Lesen Sie auch: Scheidenhefe-Infektion: die Zeichen, die nicht täuschen!

Vulva-Mykose: Welche Lösungen?

Konsultieren Sie unbedingt einen Frauenarzt, sobald die ersten Manifestationen auftreten. Dieser Arzt ist die einzige Person, die befugt ist, eine formelle Diagnose zu stellen und erforderlichenfalls eine angemessene Behandlung zu empfehlen. Das Management der Mykose ist von größter Bedeutung, da das Risiko eines erneuten Auftretens in engem Zusammenhang mit der sorgfältigen Überwachung und vollständigen Genesung der Mykose steht. In den meisten Fällen beinhaltet die Behandlung von Hefeinfektionen das Einbringen von Antimykotika in die Vaginalhöhle (1 bis 3 Dosen). Wenn die Mykose jedoch erneut auftritt, wird die orale Therapie häufig parallel zur Durchführung hygienisch-diätetischer Maßnahmen bevorzugt.