Anonim

Die Fluggesellschaften sind definitiv auf dem heißen Stuhl. Nach den Anschlägen vom 11. September und zahlreichen Studien zum „Economy-Class-Syndrom“ (Venenthromboserisiko) bedauern wir den Mangel an Studien zur Luftqualität, die Passagiere und Besatzung einatmen in Verkehrsflugzeugen. Nach Angaben des United States National Research Council verfügt die Federal Aviation Administration weder über ausreichende Daten zu den Gesundheitsrisiken der Luft in Flugzeugkabinen noch über angemessene Maßnahmen, um den Passagieren einen sicheren Flug zu garantieren Es scheint, dass nur zwei toxische Produkte überwacht werden: Ozon und Kohlenmonoxid. Außerdem wären die festgelegten Sätze viel zu hoch.

Es gibt also noch viele Fragen: Wie wirkt sich der Luftdruck in den Kabinen auf die Atmung von Kindern und Menschen mit Atem- oder Herzbeschwerden aus? Wie hoch ist die tatsächliche Ozonbelastung und deren Schwankungen während des Fluges? Was sind die allergischen Risiken für Pestizide, die zur Desinfektion verwendet werden? Ist der Kohlenmonoxidgehalt (der Kopfschmerzen verursacht) niedrig genug für die Dauer der Flüge? usw.

Nicht alles ist negativ. Beachten Sie, dass das Rauchen auf allen von amerikanischen Unternehmen durchgeführten Flügen verboten ist und Sicherheitsmaßnahmen wie die Anwesenheit eines Defibrillators an Bord getroffen wurden.