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Wie wird eine Gastroenteritis übertragen?

Viraler oder bakterieller Herkunft sind die Symptome einer Gastroenteritis bekannt: akuter Durchfall und plötzlich auftretende Bauchkrämpfe, manchmal begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Körperschmerzen.

Die Einhaltung einiger grundlegender Hygienevorschriften beugt dieser Erkrankung vor, die viralen oder bakteriellen Ursprungs sein kann.

Virale Gastroenteritis: verschmutzte Hände Da Mikroben vom Kot befördert werden, wird die Infektion durch verschmutzte Hände übertragen. Sie können sich beispielsweise anstecken, indem Sie einen Türgriff berühren, insbesondere an öffentlichen Orten, oder indem Sie einen Gegenstand berühren, der von anderen manipuliert wurde, z. B. Geld oder Lebensmittel. Epidemien sind daher in Schulen häufig, weil sich die Kinder vor allem vor dem Essen nicht systematisch die Hände waschen. Auch die Sandwichpause ist fraglich: Die handelsüblichen Sandwiches werden nicht verwöhnt, sondern mit schmutzigen Händen verschlungen. Gastroenteritis bakteriellen Ursprungs: Lebensmittel

Weniger häufig, aber schwerwiegender. Der am häufigsten beschuldigte Keim ist Salmonellen in Lebensmitteln (Fleisch, Eier, Milchprodukte usw.). Es ist auch verantwortlich für die Shigella oder Campylobacter, die von Rohmilch und Haustieren übertragen wird, sowie für die in Fleisch und Milch vorhandenen Colibacillen.

Oft heilt auch eine spektakuläre Gastroenteritis viralen Ursprungs in der Regel innerhalb weniger Tage aus.

Welche Behandlung für Gastroenteritis?

  • Ohne Übermaß kann ein krampflösendes Mittel und ein Mittel gegen Durchfall Schmerzen lindern.
  • Eine rückstandsfreie Diät (ohne Ballaststoffe) wird empfohlen: kein Gemüse oder rohes Obst, keine Milchprodukte oder stärkehaltige Lebensmittel außer Reis.
  • Sie sollten viel trinken, da Dehydration die Hauptgefahr für diese Erkrankung bei kleinen Kindern und älteren Menschen darstellt.

Wenn trotz dieser Behandlung die Symptome insbesondere bei Fieber anhalten, ist es erforderlich, Ihren Arzt zu konsultieren, damit er die Ursache, insbesondere die Lebensmittel, erforschen kann.

Sie erhalten eine Blutuntersuchung und eine Co-Kultur (Stuhluntersuchung), um das mögliche Vorhandensein von Salmonellen oder anderen Bakterien, die für eine Lebensmittelvergiftung verantwortlich sind, festzustellen. Anschließend wird ein Antibiogramm erstellt, um die geeignete Antibiotikabehandlung festzulegen.

Möglicherweise wird Ihnen ein krampflösendes Mittel, aber auch ein Probiotikum verschrieben.

Ein Probiotikum (Produkt auf der Basis von Milchfermenten: Lactobacillus casei, Lactobacillus acidophilus) kann auch in epidemischen Zeiten vorbeugend wirken, da es dem Eindringen von Mikroben entgegenwirkt und gleichzeitig die Darmflora wiederherstellt. Es hilft dem Körper daher, sich zu verteidigen und gleichzeitig den Darmtransit zu regulieren.