Anonim

Ein neues interministerielles Rundschreiben zur Aufnahme und individuellen Betreuung von "Kindern und Jugendlichen mit gesundheitlichen Problemen" in der Schule und im außerschulischen Umfeld wurde gerade veröffentlicht. Sie hebt daher das Jahr 1999 auf, das in Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Kindergärten usw. nicht anwendbar war. Hoffen wir, dass dieser wirkliche politische Wille die Mentalität ändert und diese neue Fassung des Textes plausibel macht: "Ermöglichen Sie jungen kranken Menschen, ihrer Ausbildung nachzugehen oder in eine Gemeinschaft einzutreten, während sie von ihrer Behandlung und ihrer Ernährung profitieren und für ihre Gesundheit sorgen Sicherheit und machen die Unannehmlichkeiten ihres Zustands wieder gut. »So soll ab sofort die Aufnahme von 6-jährigen Kindern mit chronischen Erkrankungen, insbesondere Nahrungsmittelallergien oder -unverträglichkeiten, erleichtert werden. Dies betrifft Schulen, öffentliche Bildungseinrichtungen, private Einrichtungen unter Vertrag sowie Einrichtungen für Kleinkinder (Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Kindergärten), Ferien- und Freizeitzentren.

Jenseits der Klassenzimmer

Dieses Projekt hört nicht mehr in Klassenzimmern auf. Kleine Patienten können auf dem Spielplatz, in der Kantine sowie bei sportlichen und kulturellen Aktivitäten von diesen Vorkehrungen profitieren. Bildungseinrichtungen, aber auch Verpflegung, Internat, Vereine, medizinische Versorgung und Notfallversorgung werden eingerichtet.

In der Praxis

Das Projekt Individualisierter Empfang wird auf Wunsch der Eltern eingerichtet. Sie wird vom Leiter der Einrichtung in Absprache mit dem Hausarzt und dem Schularzt validiert. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Vereinigung für Asthma und Allergien unter 0800 19 20 21 oder im Internet unter www.asmanet.com.