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Wie funktioniert die Kataraktoperation?

Katarakte lassen sich sehr leicht ophthalmologisch behandeln. Die getrübte Linse wird entfernt und durch ein Implantat ersetzt. Katarakte sind oft bilateral und beide Augen können im Abstand von einigen Tagen operiert werden. Es ist eine ambulante Operation, die unter einfacher örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Diese Geste ist fast schmerzlos und das Subjekt kann am selben Abend nach Hause zurückkehren. Die unmittelbaren Komplikationen sind außergewöhnlich. Sekundäre Katarakte sind spät und treten in fast allen Fällen auf.

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Was ist sekundärer Katarakt?

Der sekundäre Katarakt entspricht der Trübung der Linsenhülle, die während des Eingriffs zum Sammeln des Linsenimplantats an Ort und Stelle verbleibt. Es tritt fast systematisch in den 2 Jahren nach einer Kataraktoperation auf. Sehstörungen treten wieder auf wie bei primären Katarakten. Es ist zuerst die Fernsicht, die betroffen ist, dann erscheint ein visueller Nebel. Die Behandlung von sekundären Katarakten ist nicht chirurgisch. Dies geschieht einfach per YAG-Laser in der Praxis des Augenarztes. Das Sehvermögen wird dann so wiederhergestellt, wie es nach dem Eingriff war.