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Was ist Cannabis?

Cannabis ist eine psychoaktive Substanz in Form einer Pflanze, die auch "Indischer Hanf" genannt wird. Dies wird in verschiedenen Formen konsumiert: getrocknete Blätter und Blüten ergeben Marihuana, Cannabisharz ergibt Haschisch, Öl ist schließlich eine wirkstoffkonzentriertere Zubereitung, die im Allgemeinen über eine Pfeife konsumiert wird. Cannabis, das nach französischem Recht als Betäubungsmittel gilt, soll verschiedene Auswirkungen auf Raucher haben: hauptsächlich Muskelentspannung und ein Gefühl der Intoxikation.

Immer mehr Jugendliche rauchen "Gelenke". Wie groß ist das Ausmaß dieses Phänomens, insbesondere in der Mittel- und Oberstufe?

In den letzten zehn Jahren hat der Cannabiskonsum sowohl in der High School als auch auf dem College erheblich zugenommen. Für Studenten ist dieses Phänomen neu, denn in den frühen 90er Jahren begann der erste "Rauch" erst mit 16, 17 Jahren. Jetzt ist dieses Alter auf 14 Jahre gefallen. Es kommt auch nicht selten vor, dass junge Menschen im Alter von 10 oder 11 Jahren Cannabis rauchen, auch wenn es sich in den meisten Fällen um ein Phänomen der Mimikry handelt, das keine Wiederholung des Problems hervorruft verwenden. Insgesamt wird derzeit davon ausgegangen, dass 1 bis 2 Millionen junge Menschen mindestens zehnmal im Jahr Cannabis rauchen.