Zu Hause: Vermeiden Sie das Vermeidbare!

Anonim

Nach Angaben des Nationalen Instituts für Gesundheitsüberwachung (InVS) ist seit zwei Jahrzehnten ein Abwärtstrend von rund 10% zu beobachten. Es gibt jedoch nur wenige Daten: 1982 wurden 22.306 Unfälle im täglichen Leben verzeichnet, 1997 waren es 18.188, dies war die zuletzt veröffentlichte Zahl.

Das Verdienst dieser Entwicklung sollte der Prävention und Information zugeschrieben werden . Die Hauptakteure sind die DGCCRF (Generaldirektion Wettbewerb, Verbrauch und Betrugsbekämpfung), die für die Regulierung und Rücknahme gefährlicher Produkte zuständig ist, und die CSC (Kommission für Verbrauchersicherheit), die Stellungnahmen abgibt und Präventionsempfehlungen, das Inpes (Nationales Institut für Prävention und Gesundheitserziehung) und das InVS zur Überwachung. Bestimmte private Akteure, wie zum Beispiel Versicherungsunternehmen, spielen ebenfalls eine aktive Rolle. Die Aufklärungsarbeit wird von Ärzten wie dem Hausarzt fortgesetzt, der den Patienten benachrichtigt, wenn er eine Matte mit gefährlichen Falten auf dem Flur sieht, oder vom Kinderarzt, der eine Mutter vor den Vorsichtsmaßnahmen warnt, die zu treffen sind Wickeltisch oder Badewanne.

Trotz eines Sturzes sterben jeden Tag etwa fünfzig Menschen bei einem Unfall, der als "dumm oder dumm" bezeichnet wird. Häusliche Unfälle sind daher die dritthäufigste Todesursache in Frankreich, gleich nach Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das öffentliche Bewusstsein bleibt eine Priorität. Viele Unfälle sind unzulässig und zwischen einem Drittel und der Hälfte der Todesfälle könnten noch vermieden werden .

Das Haus aller Gefahren

Diese Zuflucht, die mehr als die Hälfte der Franzosen für sicher hält, ist es nicht! Wenn Unfälle im Alltag auch Schul-, Sport-, Ferien- und Freizeitunfälle umfassen, sollten Sie wissen, dass 60% davon im Haus oder in dessen unmittelbarer Umgebung (Hof, Garten, Garage usw.) auftreten Abhängigkeiten). Stürze sind die häufigste Unfallursache (53%). Kinder unter 10 Jahren und ältere Menschen sind am häufigsten betroffen. Dann nur noch mit Fremdkörpern in Berührung kommen, zB durch Verschlucken giftiger Produkte. Für die am stärksten gefährdeten Orte ist das Kochen für die ganze Familie am gefährlichsten (Vergiftung durch gefährliche Produkte oder Kohlenmonoxid, Verbrennungen, Schnitte und Brände). Gleich dahinter ist das Badezimmer (Verbrennungen durch heißes Leitungswasser, Ausrutschen, Ertrinken). Auch hier sind Jung und Alt besonders gefährdet.