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Bruxismus: Wer zuckt zusammen und wann?

Bruxismus betrifft eher Probanden zwischen 20 und 50 Jahren. Bruxismus ist jedoch auch bei kleinen Kindern weit verbreitet, da das Zähneknirschen zum Verschleiß von Milchzähnen beiträgt.

Zähneknirschen ist ein Phänomen, das tagsüber bewusst oder im Schlaf unbewusst auftreten kann. Im letzteren Fall ist es der Ehegatte, der, vom Lärm geweckt, dies bezeugt. Andernfalls kann Bruxismus auch vom Zahnarzt gemeldet werden, der den Verschleiß des Zahnschmelzes bemerkt.

Ich zucke zusammen: Was können die Konsequenzen sein?

  • Neben dem unangenehmen Knirschen für das Gefolge hat das Knirschen der Zähne negative Auswirkungen auf die Mundgesundheit: Die Zähne werden geschädigt und nutzen sich ab. Sie können sogar manchmal ihre Schuhe ausziehen.

  • Die Bewegungen beim Zähneknirschen und der ausgeübte Druck ermüden auch die Kiefermuskulatur und den Nacken. Dadurch werden die Kiefer schmerzhaft.

  • Die Kiefergelenke (zwischen Unterkiefer und Schädel) sind ebenfalls überlastet und können schmerzhaft werden. Dies fördert das algo-dysfunktionale Syndrom des Gebärmutterhalses: Das Gelenk klickt beim Öffnen des Mundes und kann auch manchmal blockiert werden.